Strategie

OpenFront Seekrieg

Das Meer entscheidet Matches leise: es trägt deinen Handel, versteckt deine Invasion und umgeht die Gebirgsgrenze, die du das ganze Spiel verteidigt hast.

Kurze Antwort: Baue Kriegsschiffe, um Handel zu schützen und ungeschützte Küsten zu bestrafen. Eine Seeinvasion bindet Truppen ÷ 5 – derselbe Anteil wie ein Bodenangriff –, ein amphibischer Vorstoß lohnt also genau dann, wenn die Armee des Gegners im Binnenland steht.

Das maritime Werkzeug

AnlageKosten / Wert (aktueller Build)Rolle
Portmin(1.000.000, 125.000 × 2ⁿ), 5 s BauzeitVoraussetzung für Seekrieg und dein Handelsknoten
Kriegsschiffmin(1.000.000, 250.000 × (n+1))Patrouilliert Wasser, versenkt Handelsschiffe, unterstützt Landungen
Schiffsgranate250 Schaden, 2 s FlugzeitKurze Reichweite, aber entscheidend gegen Schiffe und Küstenbauten
Transport / InvasionTruppen ÷ 5 pro BefehlBringt Truppen über Wasser und öffnet eine zweite Front

Geprüft: 2026-09-14 · Build der v0.33-Generation (openfrontio/OpenFrontIO, main) · Veteranenschaft der Kriegsschiffe und Granatenverhalten wurden in der v0.33-Linie geändert; behandle exakte Kampfwerte als versionsabhängig.

Wann Seekrieg sich lohnt

  • Dein Handel läuft durch umkämpftes Wasser — ein einzelnes feindliches Kriegsschiff kann dein Einkommen löschen; Eskorten sind billiger als neue Ports.
  • Die Küste des Gegners ist unverteidigt — die billigsten Felder in einem reifen Match liegen oft hinter einem Strand ohne Garnison.
  • Du bist zu Land eingeschlossen — Wasser ist die letzte Richtung zum Expandieren oder Raiden.
  • Du teilst ein Meer mit einem Verbündeten — eine gemeinsame Landung an der Küste eines Dritten ist der klassische Seekriegszug.

So invadierst du über See

  1. Erst das Wasser räumen — Kriegsschiffe schlagen Transporter; eine Landung in umkämpfter See bedeutet meist den Verlust der Armee.
  2. Wähle eine Küste hinter ihrer Armee — der Sinn einer Landung ist, dass der Verteidiger woanders steht.
  3. Nimm genug für einen Brückenkopf mit — eine Landung, die die ersten Felder nicht hält, ist eine Spende; verstärke sofort, wenn sie gelingt.
  4. Nimm etwas, das sich lohnt — einen Port, eine Engstelle oder ein ungeschütztes Wirtschaftszentrum, keine leere Halbinsel.
  5. Erwarte die Gegenlandung — der angegriffene Spieler sucht als nächstes deine Küste; behalte Truppen zu Hause.

Checkliste Küstenverteidigung

  • Ein Defence Post hinter jedem Strand, der dir wirklich wichtig ist – am Wasser hilft kein Gelände.
  • Kriegsschiffe im Wasser neben deinen Ports stationiert, nicht in einer fernen Ecke geparkt.
  • Wissen: Verfolge, welche Nachbarn Ports besitzen, denn Ports sind ihr Weg zu dir.
  • Redundanz: zwei Ports auf getrennten Routen überstehen den Verlust eines Ports.

Ein Küstenspieler, der das Meer ignoriert, verteidigt faktisch nur drei Seiten seines Gebiets, so gut die Landgrenze auch aussieht.

FAQ

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Thema.

Was kostet ein Kriegsschiff?

min(1.000.000, 250.000 × (n+1)), wobei n die Zahl deiner Kriegsschiffe ist – 250.000 für das erste, steigend bis zum Deckel von einer Million.

Wie invadiere ich einen Spieler über Wasser?

Baue Ports, räume das Wasser mit Kriegsschiffen und gib dann den Landungsbefehl; ein Seeangriff bindet Truppen ÷ 5, derselbe Anteil wie ein Bodenangriff.

Warum werden meine Handelsschiffe versenkt?

Fast immer durch ein feindliches Kriegsschiff auf der Route. Eskortiere die Route oder verlege sie; Eskortieren ist meist billiger als neue Ports.

Ist Seekrieg auf Landkarten nötig?

Nein. Gibt es kein nutzbares Wasser, sind Ports und Kriegsschiffe verlorenes Gold – stecke es in City und Factory.